Egon Zehnder
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Leadership für eine Welt im Wandel

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Who's Really On Board?

Der Egon Zehnder Global Board Diversity Tracker untersucht seit 14 Jahren Daten zu den größten Unternehmen weltweit, um zu verfolgen, welche Fortschritte in Bezug auf Diversität in den Führungsetagen tatsächlich erzielt wurden.

Hier zur Studie

Wie wir arbeiten

Egon Zehnder fokussiert sich ausschließlich auf die höchsten Führungsaufgaben, für die wir ganzheitliche Leadership-Lösungen entwickeln.

Unsere Klienten sind Führungskräfte, Teams wie auch komplette Organisationen. Unsere mehr als 450 Berater, die in 68 Standorten und 40 Ländern zu Hause sind, zählen selbst zu den erfahrenen Führungskräften und agieren als ein gemeinsames Team. Auf diese Weise vereinen wir individuelle Talente mit der kollektiven Expertise unseres weltweiten Netzwerks. Die Kompetenz und Kraft unserer gesamten Firma steht damit jederzeit jedem unserer Klienten zur Verfügung.

Artikel und Studien

In den Medien

„Command and Control hat ausgedient.“

„Command and Control hat ausgedient.“

Auf der Grundlage einer Studie von Egon Zehnder beleuchtet Christina Kestel im Harvard Business manager die menschliche Seite von CEOs

Was bedeutet es heute, an der Spitze eines Unternehmens zu stehen? Selten wird thematisiert, wie es sich tatsächlich anfühlt, die Position eines CEO innezuhaben. Unter dem Titel „Die menschliche Seite von CEOs“ resümiert Christina Kestel im Harvard Business manager die Ergebnisse eines weltweiten CEO-Studienprojektes von Egon Zehnder.

Manager Magazin – „Weniger allein“

Manager Magazin – „Weniger allein“

Über die neuen Herausforderungen, mit denen sich CEOs heute konfrontiert sehen, spricht Jill Ader, die ab November 2018 Chairwoman von Egon Zehnder sein wird, im Interview mit dem Manager Magazin.

„Manager müssen heute mehr denn je ihre Mitarbeiter erreichen und mobilisieren können – mit Herz und Verstand.“

„Manager müssen heute mehr denn je ihre Mitarbeiter erreichen und mobilisieren können – mit Herz und Verstand.“

Bereits in den 1960er Jahren vertrat der Pädagoge Laurence J. Peter die These, dass Führungskräfte die Karriereleiter so lange hinaufklettern, bis sie die Stufe der eigenen Unfähigkeit erreicht haben. Das sogenannte Peter-Prinzip gelte auch heute noch, schreibt Inga Michler in der Welt am Sonntag.

Börsen Zeitung — Banken in der Transformation: Räume schaffen für ständige Veränderung

Börsen Zeitung — Banken in der Transformation: Räume schaffen für ständige Veränderung

In einem Namensbeitrag in der Börsen-Zeitung setzen sich Birgit Storz und Christian Redhardt mit der Frage auseinander, ob wir noch „Banker brauchen”. Darin schildern sie Banken, die zwischen den letzten Auswirkungen der Finanzkrise und einer schon spürbaren Digitalisierung stehen und fragen: „... Welche Führungskräfte brauchen die neuen Banken?

Süddeutsche Zeitung – Der innere Antrieb

Süddeutsche Zeitung – Der innere Antrieb

Die Geschichte vom glücklichen Fischer, der einem Berater begegnet, passt gut zu dieser Frage: Der Fischer findet schnell heraus, dass er, wenn er expandiert und ein Imperium gründet, am Ende seiner Karriere genau das machen könnte, was er schon heute gerne tut: fischen und mit seiner Familie leben. Richtigerweise lässt er den Berater, der ihn mit den vermeintlich so attraktiven Insignien des wirtschaftlichen Erfolgs locken wollte, weiterziehen.

Harvard Business Manager – HR neu denken

Harvard Business Manager – HR neu denken

Helene Endres und Christina Kestel stellen im Artikel „HR neu denken“ eine Studie von des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM), der Boston Consulting Group (BCG), der Quadriga Hochschule Berlin und von Egon Zehnder vor.

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