Egon Zehnder
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Manchmal muss man erst am Boden liegen, um zu erkennen, wie es wieder nach oben geht. Der ehemalige Straftäter Junior Smart hilft Jugendlichen in Großbritannien dabei, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Und schafft mit einem Projekt das, woran bislang etliche Regierungen des Landes gescheitert sind.

Von Gavin Knight

RÜCKBLENDE: LAWRENCE, Mitte 20, kantige Gesichtszüge, durchdringender Blick aus grünen Augen, professioneller Autoknacker. Diesmal hatte er eine nagelneue Mercedes S-Klasse im Visier, die vor der der Royal Albert Hall geparkt war. So ein Wagen ist auch ohne Zulassung gut 75 000 Euro wert. Lawrence kannte genügend Leute, die so ein Auto nur zu gern auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen würden.

Zunächst lief alles glatt: Er bog mit der Limousine in die vierspurige Kensington Gore ein, um dann über Knightsbridge an der Themse entlang weiterzufahren. Aber kurz nachdem er abgebogen war, geriet er vor der iranischen Botschaft in eine Demonstration. Kaum hatte er endlich wieder in Richtung Knightsbridge beschleunigt, hörte er die donnernden Rotoren eines Polizeihubschraubers über sich. Für Lawrence war die Fahrt zu Ende. Er musste wieder ins Gefängnis, wo er, seit er 17 war, die meiste Zeit seines Lebens verbracht hatte.

Straftäter wie Lawrence wieder in die Gesellschaft zu integrieren, ist eine Herkulesaufgabe, die viel Geld verschlingt und selten erfolgreich bewältigt wird. Elf Milliarden Pfund gibt Großbritannien jährlich für die Resozialisierung von Intensivtätern aus. Die meisten von ihnen werden wieder rückfällig.

Der Preis der Ausgrenzung

Wie wichtig es ist, gerade die Jugendlichen zu erreichen, bevor sie zu Straftätern werden, wurde im August 2011 überdeutlich, als die Bilder der fünftägigen Straßenkämpfe in London um die Welt gingen. Horden von jungen Leuten zündeten Geschäfte an, zerschlugen Schaufenster und bedienten sich an Turnschuhen und Handys.

Zwei Drittel der im Zusammenhang mit den Ausschreitungen vor Gericht gestellten Jugendlichen waren Schulabbrecher und stammten aus den ärmsten innerstädtischen Vierteln Großbritanniens. Großbritannien musste sich den Vorwurf gefallen lassen, bei der Armutsbekämpfung und Prävention wieder einmal versagt zu haben. Genauso wie vor 30 Jahren, als es unter Premierministerin Margaret Thatcher zu ähnlichen Unruhen an sozialen Brennpunkten in britischen Großstädten gekommen war. Auch die nachfolgenden Regierungen ignorierten die offensichtlichen Probleme. Mittlerweile, das zeigen die Ausschreitungen des vergangenen Jahres, hat das Problem der Ausgrenzung aus der Gesellschaft in Großbritannien bereits die zweite Generation erreicht.

Gut drei Jahrzehnte und viele gescheiterte öffentliche Eingliederungsmaßnahmen später gibt ausgerechnet die Initiative eines Einzelnen, Junior Smart, Anlass zur Hoffnung. Sein Leben ist die Geschichte des Wandels vom Straftäter zum erfolgreichen Kämpfer gegen die Jugendkriminalität. Smart wurde in Southwark geboren, einem der ärmsten Stadtteile von London. Schon früh geriet er an die falschen Freunde und auf die schiefe Bahn. Es dauerte nicht lange, bis er wegen eines Drogendelikts zum ersten Mal in einer Gefängniszelle auf dem Polizeirevier in Crawley saß. „Mein Fall war so heikel, dass sich erst nach mehreren Anläufen ein Anwalt fand, der bereit war, mich zu vertreten“, sagt er.

Dabei wurde ihm die Tragweite seiner Handlungen erst im Gespräch mit seiner Schwester auf dem Revier bewusst. Er schämte sich zutiefst für das, was er getan hatte. Vor allem, weil er seine Familie hintergangen hatte. „Meine Mutter war zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahre tot, und meine Schwester hatte keine Ahnung, was ich anstellte, wenn ich mit Freunden unterwegs war. Ich hatte ein Doppelleben geführt.“

Wie ein Tiger wanderte er in dieser Nacht in der Zelle auf und ab. Immer wieder drückte er auf den Rufknopf, um die Beamten zu fragen, warum ihm, einem 24-Jährigen, der noch nie im Knast gewesen war, niemand zu Hilfe komme. Der diensthabende Beamte beschied ihm kurz angebunden, er könne sich ja an die Samariter wenden, und knallte die Eisentür wieder zu.

„Nichts kann dich darauf vorbereiten, wie es im Gefängnis zugeht. Angst, Paranoia, Schikanen und Drogen gehören zum Alltag.“

Am nächsten Tag wurde er dem Haftrichter vorgeführt, der ihn zu zehn Jahren Haft verurteilte, die er im High- Down-Gefängnis absitzen sollte.

„Nichts in der Welt kann dich darauf vorbereiten, wie es im Knast zugeht“, sagt Junior. „Die Medien behaupten, dass es im Gefängnis heutzutage eher wie im Hotel zugehe. Das ist absoluter Quatsch. Du teilst dir mit drei Männern eine Zelle, die so winzig ist, dass man vom Bett aus die Kloschüssel berühren kann.“

Seine Freunde, die ihm ewige Treue geschworen hatten, ließen sich nicht blicken. Junior war auf sich allein gestellt: „Das Gefängnisleben ist knallhart. Angst, Paranoia, Schikanen und Drogen gehören zum Alltag.“ Aber er war fest entschlossen, nicht Opfer, sondern Katalysator für Veränderungen zu werden. Er suchte den Kontakt zu den sogenannten Listeners, einer Gruppe von Mithäftlingen, die von den Samaritern ausgebildet worden waren. Er schaffte es, in die Gruppe aufgenommen zu werden, weil er versprach, nach Absitzen seiner Strafe anderen Straffälligen zu helfen. Fortan nahm er sich als ausgebildeter Listener anderer Mitgefangener an.

„Es ist jedes Mal erschütternd, wenn du im Gefängnis mit jemandem ins Gespräch kommst. Die Häftlinge lassen meist lange niemanden an sich heran“, erläutert er. Er war schockiert, als sein Zellennachbar Ricky, der wegen Einbruchs eingesessen hatte, schon kurz nach seiner Entlassung wieder rückfällig wurde. Im Gespräch mit Ricky erfuhr er, dass der den Einbruch, für den er ursprünglich verurteilt worden war, deshalb begangen hatte, weil er drogensüchtig gewesen war und an Geld hatte kommen müssen. Schicksale wie das von Ricky ließen Junior verstehen, warum das Gefängnissystem so jämmerlich versagte.

Keine Ausbildung, kein Job, kein Selbstwertgefühl

Er beschloss, ein Problem anzugehen, an dem sich bis dahin mehrere Regierungen die Zähne ausgebissen hatten: die hohe Rückfallquote unter Jungkriminellen. Er erkannte, dass der aussichtsreichste Ansatz im Kampf gegen die Abwärtsspirale darin lag, jugendlichen Tätern bereits im Gefängnis Hilfsangebote zu machen, die nach der Entlassung nahtlos fortgesetzt werden. Denn: „Das Dilemma vieler war, dass sie keinerlei Ausbildung hatten“, erzählt er. Dieses Problem ging Junior an, indem er für jeden Einzelnen von ihnen noch im Gefängnis maßgeschneiderte Lösungen ausarbeitete. Er spornte sie etwa dazu an, höhere Ansprüche an sich selbst zu stellen. Als ihm ein Klient sagte, es reiche ihm, für zwölf Euro die Stunde als ungelernter Arbeiter zu arbeiten, appellierte Junior an dessen Ehrgeiz. Er motivierte ihn dazu, sich neue Fähigkeiten anzutrainieren. Das Konzept ging auf. Der Klient begann nach seiner Entlassung, Laminatböden bei seinen Nachbarn zu verlegen, und zwar so erfolgreich, dass er mit 25 den Entschluss fasste, sich auf diesem Gebiet selbstständig zu machen.

Das Engagement für mehr Selbstwertgefühl und Ehrgeiz bei jungen Straftätern hat Junior auch nach seiner eigenen Entlassung vor fünf Jahren aufrechterhalten. Aus der Idee, die im Gefängnis entstanden war, wurde ein eindrucksvolles Programm: das Southwark Offenders Support Project (SOS). Ziel des Projekts ist es, junge Straffällige engmaschig zu betreuen und sie bei der Wohnungssuche und Ausbildungsmaßnahmen zu unterstützen, um ihnen die berufliche Eingliederung zu erleichtern.

Juniors Bilanz kann sich sehen lassen: Von den 457 Klienten, die er betreut, sind nur 15 bis 20 Prozent rückfällig geworden. Sein Programm kostet pro Jahr 2 500 Euro – die einjährige Unterbringung eines Gefängnisinsassen den Staat 75 000 Euro. Das SOS-Projekt kooperiert mit der angesehenen, vielfach ausgezeichneten Hilfsorganisation St. Giles Trust. Ziel des Trusts ist es zu verhindern, dass Kinder von Straffälligen ebenfalls straffällig werden. Im Laufe der Jahre hat der St. Giles Trust dazu enge Kontakte zu Arbeitgebern aufgebaut. Von diesem Netzwerk potenzieller Arbeitgeber profitiert auch Junior bei seiner Arbeit.

Networking als Schlüssel zum Erfolg

Juniors Pionierarbeit auf dem Gebiet der Resozialisierung von Straffälligen erhielt quasi den Ritterschlag, als Ashoka auf seine Arbeit aufmerksam wurde. Die Organisation hat sich dem Ziel verschrieben, die Gesellschaft tiefgreifend und von innen heraus zu verändern. Deshalb unterstützt Ashoka weltweit Menschen mit Weitblick und mutigen Ideen, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. 2008 wurde auch Junior Smart zum Ashoka Fellow ernannt. Damit erhielt er eine Auszeichnung für herausragende und visionäre Sozialunternehmer, wie sie vor ihm etwa Jimmy Wales, der Gründer von Wikipedia, bekommen hatte.

Junior Smart und sein Mentor John J. Grumbar

2010 wurde auch John J. Grumbar auf das SOS-Projekt aufmerksam. Der damalige Executive Chairman von Egon Zehnder hatte den Gründer der Organisation Ashoka, Bill Drayton, für FOCUS interviewt und war von Ashoka so beeindruckt, dass er beschloss, sich dort zu engagieren. Anfang 2010 lernte er so auch Junior Smart kennen und überzeugte ihn davon, seine Arbeit auch auf den Stadtbezirk Kensington and Chelsea auszudehnen. Nur wenig später stellten Grumbar und Smart das Programm Inspektor Dave Evans vor, dem für dieses Gebiet zuständigen Partnership Coordinator der Polizei.

„Der Bezirk Kensington and Chelsea gilt gemeinhin als eher reiches Viertel, die nordöstliche Ecke allerdings gehört zu den schlimmsten sozialen Brennpunkten in diesem Land“, erläutert Evans. In der Mozart-Estate-Siedlung in der Harrow Road wurden Ende September 2011 drei Mädchen erschossen.

Evans wusste, dass die meisten Verbrechen im Stadtbezirk auf das Konto einer kleinen Gruppe von jugendlichen Intensivtätern gingen, im Polizeijargon Priority Prolific Offenders (PPOs) genannt. Die Polizei hatte in den vergangenen sieben Jahren zur Lösung des Problems vor allem auf eine Strategie engmaschiger Betreuung gesetzt. „Die Kollegen haben den Kontakt zu den Straftätern gesucht und versucht, diese zu einem positiveren Lebensstil zu bewegen. Unsere Einflussmöglichkeiten bei dieser Klientel sind allerdings begrenzt. Die Jugendlichen haben Angst davor, dass wir sie verpfeifen, dass alles, was sie uns anvertrauen, gegen sie ausgelegt werden könnte.“

Glaubwürdigkeit vermitteln

Nach den Gesprächen mit Junior Smart wurde Evans schnell klar, dass es viel wirksamer wäre, wenn die Polizei zusammen mit ehemaligen Straftätern agieren würde. Anfang des Jahres 2011 war es dann so weit: Smarts Modell wurde erfolgreich im Stadtbezirk Kensington and Chelsea eingeführt. Das Team, bestehend aus einemSOS-Sozialarbeiter, dem Exkriminellen Elroy Palmer und Polizeikommissar Michael Spyrou, begann seine Arbeit bei einer kleinen Gruppe jugendlicher Intensivtäter, auf deren Konto das Gros der Straftaten in dieser Gegend ging.

Das Erfolgsgeheimnis liegt in dem Vertrauen, das die jugendlichen Straftäter ihren Sozialarbeitern entgegenbringen können.

„Von mir als Polizisten lassen die Jungs sich nichts sagen“, erzählt Spyrou. „Wenn sie sich überhaupt dazu bewegen lassen, ihr Leben umzukrempeln, dann nur von jemandem wie Elroy.“ Spyrou hatte die Erfahrung gemacht, dass die jungen Kriminellen ihm als Polizisten ins Gesicht logen. Palmer hingegen ließ sich von ihnen nichts vormachen. Bei Lawrence, dem notorischen Autoknacker, der den Mercedes vor der Royal Albert Hall gestohlen hatte, traf das Team offensichtlich den richtigen Nerv, denn er zeigte sich tatsächlich einsichtig.

Entscheidende Anschubhilfen

Lawrence war schon früh auffällig geworden: Mit 13 hatte er Fahrräder geklaut und mit 15 Passanten mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt. Mit 21 wurde er wegen Raub zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Zwei Monate, nachdem er seine Gefängnisstrafe angetreten hatte, wurde er Vater. Seine kleine Tochter sah ihren Vater nur hinter Gittern. Ein Jahr nach seiner Entlassung ging die Beziehung zur Mutter seiner Tochter in die Brüche. Ohne familiären Halt und stabiles Umfeld verfiel er bald wieder in die alten Gewohnheiten. Nach dem Mercedes-Diebstahl wurde er als Prolific Priority Offender eingestuft. So lernte er im Rahmen des SOS-Projekts Elroy Palmer kennen. „Anfangs dachte ich mir: Wer ist der Kerl, und was soll das Ganze?“, erzählt Lawrence. Palmer versprach, ihm bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu helfen. Lawrence war zunächst skeptisch. Aber tatsächlich verschaffte ihm Palmer einen Vorstellungstermin bei Timpsons, einem Schuhreparatur- und Schlüsseldienst mit 36 Filialen in London. Palmer bereitete ihn auch auf die typischen Fragen vor, die ein Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch stellt. Er machte ihm klar, wie wichtig Haltung und Körpersprache sind. Stück für Stück baute er Lawrences Selbstvertrauen auf.

Sein Gesprächspartner beim Vorstellungsgespräch war ein waschechter Londoner Cockney, der tatsächlich viele der Fragen stellte, die Lawrence mit Palmer eingeübt hatte. Lawrence hinterließ einen so guten Eindruck, dass man ihm anbot, probeweise zwei Tage in der Firma zu arbeiten.

Der ehemalige Autodieb Lawrence (links) hält auch nach seiner geglückten Eingliederung den Kontakt zu dem SOS-Sozialarbeiter Elroy Palmer.

„Ich hab die Probezeit geschafft, und es hat riesigen Spaß gemacht!“, erzählt Lawrence mit breitem Grinsen. Er hatte sein erstes Paar Schuhe so sauber repariert, dass ihm die Firma gleich einen festen Vertrag anbot. Lawrence ist stolz darauf, jetzt jeden Morgen mit all den anderen Pendlern in der U-Bahn zur Arbeit zu fahren. Den Kontakt zu Palmer und Spyrou hält er bis heute. Lawrence ist den Mitarbeitern des SOS-Projekts sehr dankbar. „Wäre ich nicht in das Programm aufgenommen worden, säße ich heute mit Sicherheit wieder im Knast“, berichtet er.

Skalierbares Modell

Junior Smart ist fest entschlossen, das Projekt auf alle Londoner Stadtbezirke auszuweiten. John Grumbar persönlich und eine Gruppe von Anwohnern haben das Programm in Kensington and Chelsea finanziert, und die örtliche Polizei hat noch einmal den gleichen Betrag zur Verfügung gestellt. Damit das Projekt auf weitere Stadtbezirke ausgedehnt werden kann, bedarf es allerdings einer soliden Finanzierung durch weitere Unterstützer.

Grumbar ist davon überzeugt, dass das SOS-Projekt als skalierbares Modell taugt, denn die Idee dahinter sei ebenso einfach wie überzeugend. „Die Mitglieder von SOS sind der Beweis dafür, dass sich die Abwärtsspirale durchbrechen lässt. Sie und die allermeisten ihrer ehemaligen Klienten sind heute beruflich eingegliedert und bewegen sich in einem stabilen, straffreien Umfeld. Diese Erfolgsbilanz zeigt, wie unbestreitbar gut das Programm funktioniert.“ Polizei und Bewährungshelfer widersprechen ihm nicht. Auch sie sind sich mittlerweile darin einig, dass das SOS-Team viel besser zur Zielgruppe durchdringt als die staatlichen Institutionen. „Und zwar einfach, weil sie glaubwürdiger sind“, erklärt Inspector Dave Evans.

Junior Smarts beispielhafter Einsatz und sein unbedingter Wille, gerade Jugendlichen zu helfen, die auf die schiefe Bahn geraten sind, haben das Projekt erfolgreich und ihn bekannt gemacht. Er ist mittlerweile ein weithin hochangesehenes und viel bewundertes Mitglied der Gesellschaft. Er selbst hat allerdings nie vergessen, wie es war, als er seine erste Nacht in Haft verbringen musste und ihm klar wurde, was es heißt, im Gefängnis zu sitzen. „Ich habe das Glück, immer wieder Gefängnisse von innen zu sehen“, sagt er, „so besteht keine Gefahr, dass ich vergesse, wer ich bin und wo ich herkomme.“

Weitere Informationen finden Sie auf: www.sosproject.org.uk

Gavin Knight

Gavin Knight ist Autor von „Hood Rat“, einem Reportagebuch über die Großstadtkriminalität in Großbritannien, für das er zwei Jahre lang bei Polizeieinsatzkräften und jugendlichen Straftätern in London, Manchester und Glasgow recherchiert hat. Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel „The Hood“ bei Ullstein erschienen.

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