Egon Zehnder
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Jörg Ritter ist globaler Co-Leiter der Family Business Advisory von Egon Zehnder und außerdem in den Praxisgruppen CEO Succession und HR aktiv. Er berät mittelständische und Familienunternehmen bei der Evaluierung und Besetzung von Führungs- und Aufsichtsgremien. Ein Schwerpunkt seiner Beratungstätigkeit ist die Planung und Durchführung von Nachfolgeprozessen an der Spitze von Familienunternehmen. Gemeinsam mit anderen strategischen Partnern führt er Educational Programs für CEOs sowie für Beirats- und Aufsichtsratsmitglieder von Familienunternehmen mit Blick auf die nachfolgende Generation durch.

Bis zu seinem Wechsel zu Egon Zehnder war Jörg Ritter Senior Associate bei McKinsey & Company. Zuvor war er als Berater und Vorstandsassistent bei der Treuhandanstalt in Berlin und als Unterabteilungsleiter beim Bundesministerium für Wirtschaft tätig.

Jörg Ritter studierte Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Wirtschaft in Berlin, wo er auch promovierte. Von 2003 – 2013 war er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin und gehörte dort zu den Mitinitiatoren des Masterstudiengangs »Management von Arbeit und Personal«. Seit Mai 2014 lehrt Jörg Ritter als Professor für Leadership & Human Resources an der Quadriga Hochschule Berlin und konzipierte einen neuen MBA Studiengang.

Seit 2005 ist er Vorsitzender eines Bürgervereins, der sich mit der Gestaltung und Entwicklung eines 18 Hektar großen Parks in Berlin befasst.

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Content by Jörg Ritter

CEO-Nachfolge im Zeichen von Digitalisierung – Was wir von Familienunternehmen lernen können

CEO-Nachfolge im Zeichen von Digitalisierung – Was wir von Familienunternehmen lernen können

Eine Unternehmernachfolge ist heute kein Staffellauf mehr, in dem der Übernehmer fortsetzt, was der Übergeber zuvor in Händen hielt. Übergaben sind heute zu komplex, als dass sie noch mit diesem etwas angegrauten Bild zu beschreiben wären. Nachfolge heißt Veränderung, und zwar für alle Beteiligten, also für die Unternehmerfamilie, die Führungskräfte und die Organisation.

Kunst & Potenzial – Ein Programm für Führungskräfte zur Evaluierung von Potenzialdimensionen durch Kunst

Kunst & Potenzial – Ein Programm für Führungskräfte zur Evaluierung von Potenzialdimensionen durch Kunst

Die Herausforderungen und Ansprüche an Organisationen und Führung haben sich grundlegend verändert. Im gesellschaftlichen und unternehmerischen Kontext, in dem sich Führungskräfte zugleich einem unsicheren Umfeld einerseits und höheren Innovationsanforderungen andererseits stellen müssen, sind Potenziale mehr denn je gefragt. Führungskräfte brauchen Neugier, Erkenntnisvermögen, Mobilisierungskraft und Entschlossenheit, um Ideen tatkräftig umzusetzen.

Zwischen Objektivität und Emotionen

Zwischen Objektivität und Emotionen

Eine gelungene Nachfolgeregelung in Familienunternehmen muss gut und rechtzeitig vorbereitet sein. Die Liste derer, die an dieser Aufgabe scheiterten, ist lang. Viele endeten in Streitereien über vermeintlich ungeeignete Erben oder Manager. Bei der Planung des Generationswechsels in Familienunternehmen sind psychologische und emotionale Komponenten nicht zu unterschätzen, erläutern Jörg K. Ritter und Jörg Thierfelder.

Neues Institut für Hidden Champions – Egon Zehnder strategischer Partner

Neues Institut für Hidden Champions – Egon Zehnder strategischer Partner

Die ESMT Berlin ruft das weltweit erste Institut für Hidden Champions (HCI) ins Leben. Egon Zehnder fungiert dabei als erster strategischer Partner. „Die Identifikation von Potenzial und eine zielgerichtete Weiterentwicklung von Führungskräften entscheiden mehr denn je über den Erfolg der Hidden Champions,“ sagt Jörg Ritter, Partner bei Egon Zehnder und Leiter der Family Business Advisory der Personalberatung.

HR neu denken: Ergebnisse der aktuellen Studie Rethinking HR – Transforming Organization and People

HR neu denken: Ergebnisse der aktuellen Studie Rethinking HR – Transforming Organization and People

Personalmanager müssen zunehmend auf die veränderten Bedingungen der beschleunigten Arbeitswelt reagieren. Vor allem die Digitalisierung stellt sie vor große Herausforderungen: Neun von zehn der interviewten Vorstandsvorsitzenden und Personalmanager sehen darin die wichtigste Zukunftsaufgabe von Abteilungen für Human Resources (HR). Das sind die Ergebnisse der aktuellen Studie „Rethinking HR – Transforming Organization and People“, die erstmals gemeinsam von der Strategieberatung The Boston Consulting Group (BCG), der Personalberatung Egon Zehnder, der Quadriga Hochschule Berlin sowie dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) erstellt wurde.

Harvard Business Manager – HR neu denken

Harvard Business Manager – HR neu denken

Helene Endres und Christina Kestel stellen im Artikel „HR neu denken“ eine Studie von des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM), der Boston Consulting Group (BCG), der Quadriga Hochschule Berlin und von Egon Zehnder vor.

Eine notwendige Kombination

Eine notwendige Kombination

Warum der „people aspect“ zentraler Bestandteil jeder strategischen Restrukturierung sein muss

Auf dem Sprung

Auf dem Sprung

In Übergangsprozessen sind Organisationen vor allem mental gefordert.

Interview mit Wolfgang Reitzle, Linde Group

Interview mit Wolfgang Reitzle, Linde Group

„Unsere Teams sollen nicht Kosten reduzieren, sondern Prozesse verbessern.“

Interview mit Franz Fehrenbach, Robert Bosch GmbH

Interview mit Franz Fehrenbach, Robert Bosch GmbH

Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, baut gerade in schwierigen Zeiten bewusst auf die Vorteile einer gewachsenen, wertebasierten Unternehmenskultur. Im Interview mit FOCUS erläutert er, warum für die Führungskräfte des größten Automobilzulieferers der Welt finanzielle Anreize keine dominante Rolle spielen.

Interview mit Michael Vassiliadis, Vorsitzender IG BCE

Interview mit Michael Vassiliadis, Vorsitzender IG BCE

„Wir müssen uns emanzipieren und neu erfinden, sonst können wir keine Brückenfunktion wahrnehmen.“

Rethinking Human Resources

Rethinking Human Resources

Die Digitalisierung wirkt als Treiber der Erneuerung – mit erheblichen Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation und -kultur.

Kunst erleben – Veränderungen vorantreiben

Kunst erleben – Veränderungen vorantreiben

Welche Rolle spielen Kunst und Kultur bei der Führungskräfteentwicklung und im Change-Management? Dieser Frage geht Jörg K. Ritter nach, der die globale und deutsche Family Business Advisory von Egon Zehnder leitet.

Jeder für sich und keiner fürs Ganze?

Jeder für sich und keiner fürs Ganze?

Warum eine nachhaltige Vernetzung zwischen Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft wichtig wird – Studie zur Führungskultur in Deutschland.

Leadership Succession — Wovon weltweit führende Familienunternehmen berichten

Leadership Succession — Wovon weltweit führende Familienunternehmen berichten

Die Führungsnachfolge gehört zu den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben, mit denen sich Familienunternehmen konfrontiert sehen. Leider gibt es nur wenige Quellen, die bewährte Best Practices prägnant formulieren und praktische Richtlinien für deren Umsetzung liefern.

Harvard Business Manager – New HR: Den digitalen Umbau aktiv mitgestalten und vorantreiben

Harvard Business Manager – New HR: Den digitalen Umbau aktiv mitgestalten und vorantreiben

Die zunehmende Digitalisierung in der Geschäftswelt verlangt von Unternehmen, sich neu zu erfinden. Wer den Wandel erfolgreich vorantreiben möchte, muss agil sein, umdenken und den Disruptionsprozess aktiv begleiten.

Nachfolgefrage kann Familienunternehmen existenziell bedrohen

Nachfolgefrage kann Familienunternehmen existenziell bedrohen

Weltweite Studie: „Family Gravity“ spielt bei erfolgreichen Nachfolgeregelungen eine entscheidende Rolle // Professionelles Auswahlverfahren und Governance-Grundsätze auf dem Vormarsch

Die Chancen gelungener Integration

Die Chancen gelungener Integration

Familienunternehmen müssen mit dem Tempo an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen Schritt halten. Häufig führt der Weg bei der Neubesetzung von Führungspositionen kaum mehr an externen Managern vorbei. An der Unternehmensspitze gilt es agil und reaktionsfähig zu sein und vielfältige Perspektiven einnehmen zu können: Fähigkeiten, die erfahrene, familienfremde Führungskräfte in der Regel mit sich bringen. Wichtigste Voraussetzung für eine gelungene Integration von externen Managern in familiengeführten Unternehmen sind professionelle Governance-Strukturen und ein offenes ‚Mindset’ in der Unternehmenskultur, erläutert Jörg K. Ritter.

Zwischen Objektivität und Emotionen

Zwischen Objektivität und Emotionen

Eine gelungene Nachfolgeregelung in Familienunternehmen muss gut und rechtzeitig vorbereitet sein. Die Liste derer, die an dieser Aufgabe scheiterten, ist lang. Viele endeten in Streitereien über vermeintlich ungeeignete Erben oder Manager. Bei der Planung des Generationswechsels in Familienunternehmen sind psychologische und emotionale Komponenten nicht zu unterschätzen.

Auf dem Sprung

Auf dem Sprung

In Übergangsprozessen sind Organisationen vor allem mental gefordert.

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