Egon Zehnder
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In über 100 000 deutschen Familienunternehmen steht in den kommenden drei Jahren das Thema Nachfolge an. Gut vorbereitet sind darauf nicht viele. Dabei ist gerade für Familienunternehmen der Generationswechsel von existentieller Bedeutung. Wie dieser mit langfristiger Planung, Objektivität und professionellen Prozessen gelingt, beschreiben die Autoren im folgenden Beitrag.

„Unser Unternehmen saß immer mit am Tisch!“ Recht häufig ist dieser Satz zu hören, wenn Kinder oder Erben davon berichten, wie sich ihnen die Bedeutung des Familienunternehmens vermittelt hat. Eine solch frühe Prägung bleibt sicherlich nicht ohne Folgen. Und so mag sich mancher Generationswechsel in Familienunternehmen vielleicht schon im Kindesalter an der elterlichen Tafel entscheiden, ohne dass es den Beteiligten zu diesem Zeitpunkt bewusst ist oder sich irgendjemand schon Gedanken über eine Nachfolge macht.

Strenggenommen wird ein Unternehmen aber erst durch mindestens einen gelungenen Generationswechsel zum Familienunternehmen. Start-ups oder von ihren Gründern geführte Unternehmen gehören im engeren Sinne noch nicht in diese Kategorie – selbst wenn sie das Leben der Unternehmerfamilie natürlich stark beeinflussen und deren wirtschaftliche Existenz oftmals von der Firma abhängt. Wenn also das generationenübergreifende Moment ein entscheidendes Spezifikum von Familienunternehmen darstellt, dann liegt die Bedeutung der Nachfolge auf der Hand.

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