Egon Zehnder
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Brigitte Lammers is a trusted advisor to global technology and communications as well as media and entertainment companies. A certified Family Business Advisory Coach, Brigitte is active in Egon Zehnder’s Family Business Advisory and in the firm’s global Diversity and Inclusion Council. She conducts senior-level executive search across general management, HR, and IT. Brigitte also provides support in board searches, board effectiveness consulting work, and talent management projects.

Prior to joining Egon Zehnder, Brigitte was with Deutsche Telekom AG, based in Bonn, where she held various management positions in the Finance, Legal, and International Division.

Brigitte studied at the Universities of Bonn in Germany and Berkeley in the U.S., earning law degrees and a PhD.

Brigitte Lammers berät vor allem Firmen in der Hightech-, Kommunikations- und Medienindustrie. Sie ist zertifizierter Family Business Advisory Coach und Mitglied der globalen Diversity and Inclusion Council von Egon Zehnder. Bei der Suche nach Führungskräften konzentriert sie sich branchenübergreifend auf Positionen in der Unternehmensleitung sowie auf die Bereiche HR und IT. Brigitte Lammers unterstützt Klienten zudem bei der Besetzung von Positionen im Aufsichtsrat sowie bei der Weiterentwicklung dieser Gremien. Außerdem berät sie Organisationen in Fragen des Talent- und Diversity Management.

Bevor sie zu Egon Zehnder kam, war Brigitte Lammers für die Deutsche Telekom AG in Bonn u.a. als Stabsleiterin des Vorstands International tätig und bekleidete leitende Positionen in der Finanz- und Rechtsabteilung des Unternehmens.

Brigitte Lammers studierte Jura an der Universität Bonn und an der University of Berkeley in den USA. Das Erste und Zweite Staatsexamen sowie Ihre juristische Promotion legte sie an der Universität Bonn ab.

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Thought Leadership by Brigitte Lammers

manager magazin – „Eine Geschichte des holprigen Glücks“ Brigitte Lammers über Bernhard Schlinks „Olga“

manager magazin – „Eine Geschichte des holprigen Glücks“ Brigitte Lammers über Bernhard Schlinks „Olga“

In der erfolgreichen Bücherschau des manager magazins berichten Wirtschaftsgrößen, Wissenschaftler und bedeutende Persönlichkeiten darüber, welche Lektüre für sie prägend war.

Handelsblatt – Mehr Frauen in die Ausschüsse

Handelsblatt – Mehr Frauen in die Ausschüsse

Seit 2015 gilt in vielen deutschen Großkonzernen eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent im Aufsichtsrat. Allerdings: An den Schalthebeln der Macht, wie etwa den besetzungsrelevanten Ausschüssen, sitzen in vielen Konzernetagen nach wie vor Männer, stellen die Autoren im Handelsblatt fest.

zfo – Zeitschrift Führung + Organisation – Diversity im Topmanagement

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Ein Blick auf die aktuelle Aufsichtsratslandschaft in Deutschland zeigt: Die Aufsichtsratsgremien sind weiblicher und „bunter“ besetzt denn je. In deutschen Unternehmen ist vielerorts ein Frauenanteil von 30 Prozent erreicht. Ist (Gender) Diversity also nachhaltig in den Konzernstrukturen verankert?

Gute Führung braucht geschützte Räume

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Man könnte meinen, ein guter CEO sei nicht mehr als ein mächtiger Strippenzieher – lediglich damit beschäftigt, die geeigneten Leute auf die richtigen Projekte zu setzen. So schalten und walten CEOs aber nur in Hollywood-Filmen. Mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun.

Süddeutsche Zeitung – Der innere Antrieb

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Die Geschichte vom glücklichen Fischer, der einem Berater begegnet, passt gut zu dieser Frage: Der Fischer findet schnell heraus, dass er, wenn er expandiert und ein Imperium gründet, am Ende seiner Karriere genau das machen könnte, was er schon heute gerne tut: fischen und mit seiner Familie leben. Richtigerweise lässt er den Berater, der ihn mit den vermeintlich so attraktiven Insignien des wirtschaftlichen Erfolgs locken wollte, weiterziehen.

Der innere Antrieb

Der innere Antrieb

Die Geschichte vom glücklichen Fischer, der einem Berater begegnet, passt gut zu dieser Frage: Der Fischer findet schnell heraus, dass er, wenn er expandiert und ein Imperium gründet, am Ende seiner Karriere genau das machen könnte, was er schon heute gerne tut: fischen und mit seiner Familie leben. Richtigerweise lässt er den Berater, der ihn mit den vermeintlich so attraktiven Insignien des wirtschaftlichen Erfolgs locken wollte, weiterziehen.

Große Erwartungen

Große Erwartungen

Vorurteile, Mutmaßungen und unbewusste Assoziationen sind die größten Hindernisse für mehr Vielfalt in Unternehmen. Und was für den einzelnen Mitarbeiter gilt, scheint im weiteren Sinn auch auf die Diversität selbst zuzutreffen: Je weniger positive Effekte eine Organisation und ihre Entscheider sich davon versprechen, desto geringer werden diese tatsächlich sein.

Der CEO als Chefvermittler und Motivator

Der CEO als Chefvermittler und Motivator

Die digitale Transformation ist heute in vielen Unternehmen Teil des Arbeitsalltags. Doch für Mitarbeiter ist diese „Veränderung“ nicht nur stark gewöhnungsbedürftig, sondern wirkt oft auch bedrohlich.

Neuland: Wissen wir, was wir wollen?

Neuland: Wissen wir, was wir wollen?

Die digitale Transformation verlangt Unternehmen alles ab. Eine zentrale Herausforderung ist der Übergang von hierarchischen und starren Strukturen zu den jetzt benötigten flexiblen und innovativen Formen.

Das richtige Potenzial suchen und finden

Das richtige Potenzial suchen und finden

Die digitale Transformation gleicht einer permanenten Revolution. Dazu braucht es einen CEO, der sein Management und seine Belegschaft mit einer klaren Vision begeistert

Lernen, Fehler zu machen

Lernen, Fehler zu machen

Die digitale Transformation der Unternehmen verlangt eine völlig neue Einstellung gegenüber Fehlern. Das erfordert einen umfassenden Kulturwandel, denn in den meisten deutschen Organisationen gilt das strikte Prinzip der Fehlervermeidung.

Eine neue DNA

Eine neue DNA

Jedes Unternehmen braucht für seine Transformation Persönlichkeiten mit einer „digitalen DNA“. Das sind Menschen, die Geschäftsmodelle entwickeln und implementieren können, die ganz und gar auf digitalen Logiken ruhen.

Wie viel Quote braucht die Vielfalt?

Wie viel Quote braucht die Vielfalt?

In den Aufsichtsräten deutscher Unternehmen sitzen nach wie vor zu wenige Frauen. Doch wie viel Quote braucht die Vielfalt? Brigitte Lammers wirft einen Blick auf die Realität und einige Klischees.

„Weniger Hierarchie bedeutet nicht weniger Führung.“

„Weniger Hierarchie bedeutet nicht weniger Führung.“

Was bleibt, wenn nichts bleibt, wie es war? Wenige deutsche Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren so grundlegend verändert wie die TUI. Zeit zum Ausruhen gibt es nicht: Gerade erst ist die TUI ganz in der Touristik angekommen, da stellt die Digitalisierung schon das bisherige Geschäftsmodell in Frage.

2014 European Board Diversity Analysis

2014 European Board Diversity Analysis

Trotz einer Steigerung bewegt sich Deutschland weiterhin im europäischen Mittelfeld // Zahl weiblicher Vorstände verharrt auf niedrigem Niveau

Frauen in Führungsgremien – Deutschland bewegt sich weiter im europäischen Mittelfeld

Frauen in Führungsgremien – Deutschland bewegt sich weiter im europäischen Mittelfeld

Die FAZ berichtet am 8. Oktober 2014 unter der Überschrift “Drei von vier Chefposten gehen an Männer – zumindest in Deutschland” über aktuelle Ergebnisse der jüngsten European Diversity Board Analysis 2014.

Große Erwartungen

Große Erwartungen

Wie der Wandel zu mehr Vielfalt gelingen kann.

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