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Zwischen Objektivität und Emotionen

Eine gelungene Nachfolgeregelung in Familienunternehmen muss gut und rechtzeitig vorbereitet sein. Die Liste derer, die an dieser Aufgabe scheiterten, ist lang. Viele endeten in Streitereien über vermeintlich ungeeignete Erben oder Manager. Bei der Planung des Generationswechsels in Familienunternehmen sind psychologische und emotionale Komponenten nicht zu unterschätzen, erläutern Jörg K. Ritter und Jörg Thierfelder.

Der DORMA-Weg

Aus den Herausforderungen eines Generationswechsels können neue Chancen erwachsen, für das Unternehmen wie für die Familie.

Von der Ausnahme zur Regel

Die meisten Unternehmen, hat der renommierte Organisationswissenschaftler David A. Thomas festgestellt, beschäftigen sich mit dem Thema Vielfalt erst dann intensiv, wenn äußere Umstände sie dazu zwingen, seien es gesetzliche Vorgaben oder die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden.

Treiber des Fortschritts

Der Trend zur Konvergenz stellt Unternehmensführer vor eine wachsende Zahl komplexer Anforderungen.

Auf der Suche nach den verborgenen Schaetzen

Tilman Gerhardt und Jens Riedel über die Kunst, Leistungsträger von morgen schon heute zu erkennen

“If I Have to Give You One Piece of Advice, It Is to Be Yourself and Accept Who You Are; Never Complain and Never Compare.”

How This Mother and Daughter Reached the Top of Chinese Business Leadership. An interview with Hera Siu, COO, Greater China, of Cisco Systems, and her daughter Esther Kwok, senior associate of Vega Proprietary Holdings, in a conversation about the next generation of female leadership

Die südafrikanische Rugbylegende François Pienaar und Jan du Plessis, Chairman von Rio Tinto, über außergewöhnliche Teams, emotionales Gespür und die Rolle des Kapitäns.

Was haben die aufgeheizte Atmosphäre im Rugby und langfristiges strategisches Denken in einem internationalen Bergbaukonzern gemeinsam? Können erfolgreiche Teams, ob in der Welt der Wirtschaft oder im Sport, auch Querdenker und Einzelkämpfer verkraften?

Große Erwartungen

Vorurteile, Mutmaßungen und unbewusste Assoziationen sind die größten Hindernisse für mehr Vielfalt in Unternehmen. Und was für den einzelnen Mitarbeiter gilt, scheint im weiteren Sinn auch auf die Diversität selbst zuzutreffen: Je weniger positive Effekte eine Organisation und ihre Entscheider sich davon versprechen, desto geringer werden diese tatsächlich sein.

Vom Imagefaktor zum Geschäftsprinzip

Wie die Verankerung des Nachhaltigkeitsprinzips für Unternehmen zu einem lohnenden Unterfangen wird

Hebelwirkung

Wie die richtigen Auswahlkriterien helfen, die Vielfalt im Unternehmen zu fördern, beleuchten Alin Adomeit und Moritz von Campenhausen

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