Egon Zehnder
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Ein herausragendes Kennzeichen der Berliner Arbeitswelt des Jahres 2030? Vielfalt! Berlin lockt schon heute wie keine andere deutsche Stadt Menschen aus aller Welt an. Daraus entsteht eine kulturelle Diversität, die bis 2030 immer stärker zum treibenden Wirtschafts- und Wohlstandsmotor wird. Schon heute ist Englisch in manchen Branchen die lingua franca, gut möglich, dass sich dieser Trend fortsetzt – und immer mehr High Potentials aus aller Welt den Weg nach Berlin bahnt.

Auch die Art und Weise, wie wir arbeiten, wird von einer größeren Diversität geprägt sein. Statt morgens ins Büro und abends wieder nach Hause zu fahren, werden Spezialisten in stets neuen Netzwerken projektbezogen zusammenkommen und kollaborativ Probleme lösen. Die sehr lebendige Start-up-Szene zeigt uns heute schon, wie das geht. Dieser kreative Geist wird auch verstärkt klassische Firmenstrukturen verändern.

Vielfalt, Talente, Kreativität, Internationalität: Mit den richtigen Investitionen und einer passenden Infrastruktur könnte das neue Potential bei den nächsten Technologiesprüngen geradezu explodieren – und Berlin an die Spitze katapultieren. Denn wer die ganze Welt von einem Ort aus bedienen will, hat einen unschätzbaren Vorteil, wenn sie auch hier zuhause ist.

Das Kurz-Statement erschien im Berliner VBKI-Spiegel #242 im Jahr 2016. Dort finden sich weitere Szenarien für das Berlin im Jahr 2030.

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