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Banken und Kapitalmärkte

Neue Zürcher Zeitung – Simone Stebler über die ungebrochene Attraktivität der Finanzbranche in Sachen Lohn

Top-Prämien trotz schlechter Quartalsergebnisse: Die Neue Zürcher Zeitung (nzz) beschäftigt sich in einem Artikel mit den noch immer hohen Bleibeprämien für Banker:innen der Investmentsparte der Credit Suisse Group (CS): Allein im Juli habe die CS Prämien in Höhe von 289 Millionen Franken an Top-Manager:innen ausbezahlt. Das Ziel: erfahrene Investmentbanker:innen bei der Bank zu halten. 

Zu Wort kommt auch Simone Stebler, Leiterin der  Financial Service Practice bei Egon Zehnder. Stebler beobachtet derzeit im Raum Zürich „einen großen Konkurrenzkampf“ um Talente im Finanzsektor. „Insbesondere“, so die Expertin, „seit ausländische Banken, vor allem aus den USA, ihre Präsenz hier ausbauen“. Verschärft werde der Krieg um Talente noch durch die Möglichkeiten des Homeoffice: Heute könne man in zahlreichen Bereichen von vielen Orten aus arbeiten. Das eröffne neue Märkte.

Was das Image angehe, könnten die Banken zwar nicht mit Tech-Firmen mithalten, so Stebler gegenüber der nzz. In Sachen Lohn seien die Banken aber, neben der Pharmaindustrie, immer noch eine Top-Adresse: Talente könnten laut Stebler schnell 120.000 bis 160.000 Franken Jahreseinkommen erzielen – insbesondere bei US-Banken. 

Pierre Weill: „Herabgestufte Credit Suisse zahlt ihren Investmentbankern Bleibeprämien“, in: nzz online, 02.08.2022, https://www.nzz.ch/finanzen/herabgetufte-credit-suisse-zahlt-managern-zusaetzliche-praemien-ld.1696187

 

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