Egon Zehnder
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Die FAZ beleuchtet in der Rubrik „Karriere“ den Wert von Management Appraisals und hat dazu zahlreiche Experten befragt. Der neue Deutschlandchef von Egon Zehnder, Hanns Goeldel, unterstreicht den nachhaltigen Beitrag von Appraisals in erfolgskritischen Situationen. „Management Appraisals sind gerade in M&A-Prozessen vertrauensbildend. Dem äußeren Anschein nach setzt der Käufer im fusionierten Unternehmen viele seiner Mitarbeiter an die wichtigsten Positionen. Ein externer Partner kann da das notwendige Maß an Objektivität einbringen“, so der Deutschlandchef von Egon Zehnder.

Zunehmend dienten Appraisals auch dazu, so Goeldel, Spitzenmanager zielgerichtet weiterzuentwickeln. Auf diesem Wege kämen auch vermehrt Online-Tools zum Einsatz, während klassische Appraisals nach wie vor von zwei Beraterinnen und Beratern durchgeführt werden und sich durch intensive Referenznahmen auszeichnen. Am Ende zähle aber immer die Urteilsfähigkeit von Beraterinnen und Beratern, die zwei Perspektiven verbindet: die des Geschäfts mit der der Persönlichkeit. Goeldel weist darauf hin, dass mitunter auch überraschende Erkenntnisse zutage kämen: „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass bei Audits exzellente Mitarbeiter auffallen, die intern durch das Raster gefallen wären.“

Der Artikel ist in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.05.2019, in der Rubrik "Karriere" ​erschienen.

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