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Handelszeitung – „Remote gehört zum Repertoire jeder Führungskraft“

Christian Wohlgensinger über die Zukunft von Remote-Arbeit, die auch ohne einen Chief Remote Officer auskommt

Funktioniert die Arbeit im Homeoffice? Erste Firmen setzen bereits auf einen Chief Remote Officer (CRO), der sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Ob diese Position Zukunft hat, damit beschäftigt sich die Schweizer Handelszeitung in einem Artikel und zitiert in diesem Zusammenhang Christian Wohlgensinger, Partner bei Egon Zehnder in Zürich. Er vertritt in dieser Frage eine klare Position: „Das Thema Remote sollte nicht an eine Person wegdelegiert werden". 

Die Handelszeitung verweist auf Wohlgensingers Expertise in diesem Feld: Sechs Jahre hat er bei Google gearbeitet und weiß, was es bedeutet, mit Kolleginnen und Kollegen auf anderen Kontinenten zusammenzuarbeiten. Das Thema Remote, so Wohlgensinger, gehöre „in Zukunft einfach zum Repertoire jeder Führungskraft“. Bei der Besetzung von Toppositionen, gerade im internationalen Bereich, werde zunehmend auf Remote-Leadership-Erfahrung geachtet. Zugleich würden immer mehr Talente die Option Telearbeit einfordern – Wohlgensinger berichtet von einer extrem gut qualifizierten Kandidatin, die ihre Position nur antreten wollte, wenn ihr komplette räumliche Flexibilität einräumt würde. „Unternehmen sind gut beraten, solche Optionen anzubieten“, betont er.

„Remote“, so schlussfolgert Christian Wohlgensinger, sei „eine enorme Chance, um Talente zu gewinnen und zu halten, unter anderem in Verbindung mit Teilzeitangeboten“.

Constantin Gillies: „Der CRO soll es richten“, in: Handelszeitung vom 17.09.2020, S. 23.

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