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Personalvorstand

Neue Zürcher Zeitung: Simone Stebler über die Vor- und Nachteile von Home-Office – für Organisationen und Angestellte

Zuerst übergangsweise eingeführt, heute gefordert: Die Neue Zürcher Zeitung (nzz) beschäftigt sich in einem Artikel mit Home-Office. Dabei werden durchaus deutliche Worte zur aktuellen Situation gewählt: „Wohl zum allerersten Mal in der Geschichte des Schweizer Arbeitsmarktes sitzen nun aber die Arbeitnehmer am längeren Hebel.” Diese in Zeiten des Fachkräftemangels zunehmend umkämpften Arbeitnehmer wollen immer häufiger teilweise oder komplett von zu Hause aus arbeiten. Deren Gründe sprechen nicht für eine angenehme Arbeitskultur. Mikromanagement von Führungskräften wurde mitunter genannt. Auch pragmatische Gründe mögen eine Rolle spielen, wie etwa der wegfallende Arbeitsweg, so Simone Stebler, Leiterin der Financial Service Practice bei Egon Zehnder.

Herrschten vor der Pandemie noch viele Vorurteile über Home-Office, welches mitunter als „bezahlte Freizeit” verspottet wurde, zeigte Covid: Daheim wurde tatsächlich gearbeitet und die Produktivität wuchs mitunter. Doch nicht bei allen Tätigkeiten und Angestellten ist dies der Fall. Teamarbeit, Firmenkultur oder das Einarbeiten leiden durch die Distanz. Spannungen werden zu spät erkannt, Kollegen können vom Radar ihrer Teams verschwinden. Diese Unsichtbarkeit ist natürlich auch einer Karriere nicht dienlich, merkt Simone Stebler an.

Zoé Baches: „Der Triumph der Angestellten”, in: NZZ am Sonntag, 28.08.2022

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