Skip to main content

Young Leaders Study 2026 – Teil 3: Handlungsfelder

  • Juli 2026
  • 1 Min. Lesezeit

Drei Handlungsfelder für die Führungskräfteentwicklung

Die Young Leaders Study 2026 zeichnet das Bild einer Führungsgeneration, die hochmotiviert antritt, aber in vielen Organisationen auf Strukturen trifft, die ihrem Anspruch nicht gerecht werden. Drei Empfehlungen lassen sich aus den Ergebnissen ableiten:

Führungskultur überprüfen. Die Lücke zwischen Führungsanspruch und gelebter Realität ist zu groß. Unternehmen sollten systematisch prüfen, ob ihre Führungskultur dem entspricht, was sie versprechen.

Systemische Komplexität adressieren. Die größten Belastungen junger Führungspersonen liegen nicht im Team, sondern im System. Organisationen sollten Entscheidungswege vereinfachen, Rollenklarheit schaffen und den Spagat zwischen Stabilität und Transformation bewusst moderieren.

Horizontale Entwicklungsformate stärken. Peer-Netzwerke, Coaching und Sparring sind für die Wirksamkeit junger Führungspersönlichkeiten wichtiger als klassisches Top-down-Feedback. Unternehmen sollten diese Formate gezielt ausbauen.

 

Über die Studie: Die Young Leaders Study 2026 wurde im Mai 2026 unter 112 Mitgliedern der Egon Zehnder Young Leaders Community durchgeführt. 68 Prozent der Teilnehmenden sind männlich, 32 Prozent weiblich. 71 Prozent sind zwischen 40 und 44 Jahre alt, 70 Prozent auf Geschäftsführungs- oder Vorstandsebene tätig.

Young Leaders Study 2026
Die vollständige Studie jetzt herunterladen
Die vollständige Studie jetzt herunterladen

Verfasst von

Changing language
Close icon

You are switching to an alternate language version of the Egon Zehnder website. The page you are currently on does not have a translated version. If you continue, you will be taken to the alternate language home page.

Continue to the website

Back to top